Reinsberg
mitgestalten - umgestalten - zusammenschalten

In Reinsberg fallen die Zäune. In Zukunft steht die kluge, gemeinschaftliche Nutzung von Räumen im Mittelpunkt. Mit der besseren Auslastung und auf die Bedürfnisse zugeschnittenen Räumen wird das Wohnen im Dorfzentrum ermöglicht.

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Reinsberg setzt mehrere deutliche Akzente im Dorfzentrum. Die Gemeinde und die Pfarre werden in Zukunft ihre Räume miteinander nutzen. Neu errichtet werden ein Musikprobelokal und der Kindergarten in unmittelbarer Nähe der Lebenshilfe, die in die ehemalige Tischlerei Daurer einzieht. Auch das G'schäft bekommt an prominenter Stelle seinen Platz. An der für alle nutzbaren Dorfwiese mit Abenteuerspielplatz soll der Veranstaltungssaal liegen.

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Bildungscampus Moosburg
Wie sollen wir den Bildungscampus konkret gestalten?

Um die Vision bis 2020 „DIE“ Bildungsgemeinde Österreichs zu sein ist die Umsetzung eines „Bildungscampus Moosburg“ein wichtiger Schritt. Die vor ort ideenwerkstatt setzte sich intensiv mit der gemeinsamen Findung von baulich-gestalterischen Maßnahmen auseinander.

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Das Ergebnis der mehrtägigen vor ort ideenwerkstatt in Moosburg ist eine konkrete Strategie für umfassende bauliche Veränderungen des gesamten Campusgeländes in den nächsten Jahren. Nicht nur die Zäune in den Köpfen und auch räumlich fallen, sondern die Arbeit an der Errichtung einer neuen Campusmitte hat jetzt begonnen.

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Arche Nova - Die Bildung kultivieren!
2 Schulen auf einem Kongress

Als Zusatzprogramm zum Bildungskongress hatten die "Christliche Schule im Hegau" aus Hilzingen (DE) und die "ImPuls Schule" Steyr (OÖ) die Möglichkeit live mit dem vor ort Team gemeinsam Lösungen zu ihren zukünftigen Bauvorhaben zu entwickeln.

 

 

Fließ
Erste vor ort ideenwerkstatt mit Architekturwettbewerb

Erstmals in Österreich wurde eine Kombination aus Architekturwettbewerb und Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit am Ideenfindungsprozess durchgeführt.

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Drei Tage lang begleitete nonconform die Ideenfindung in der Bevölkerung. Die Architekturteams hatten die Möglichkeit direkt mit den zurkünftigen Nutzer_innen in Dialog zu treten. Der vom vor ort Team ausgearbeitete Ideenkatalog diente neben dem Raumprogramm als Basis und Entscheidungsgrundlage für die hochkarätig besetzte Jury.

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Pöttsching
UND statt oder

Im Pöttschinger Ortskern gibt es mit dem Gemeindegasthaus und dem Meierhof räumliche Reserven, die verbessert und neu genutzt werden können. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie der Ortskern auch weiterhin ein lebendiger Treffpunkt für alle bleibt und zur Pöttschinger Bevölkerung passt.

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In Pöttsching wurde ein gemeinsamer Weg gefunden. Anstatt zu entscheiden, welches der Bauwerke im Areal das wichtigere sein sollte, wurde nach objektiven Kriterien entschieden, was der günstigste Weg für den gesamten Ortskern ist. Wesentliches Ergebnis ist, dass es einen zum Hauptplatz hin offenen Veranstaltungssaal geben soll, der für zusätzliche Belebung im Ortskern sorgt. Auch die Besonderheiten der unterschiedlichen Situationen im öffentlichen Raum (geschützt-intim bis repräsentativ-offen) werden in einer Neugestaltung gestärkt. Herzstück ist die Verbesserung der "Software", also der Organisation und Koordination der Nutzung von vielfach genutzten Räumen.

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Bundesschulzentrum Traun
Wir entWICKELN unsere Schule

In einer Projektgemeinschaft mit Michael Zinner wurden die räumlichen Bedürfnisse für den zukünftigen Unterricht direkt in der Schule ermittelt. Sie bilden die Grundlage für den Architekturwettbewerb.

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Drei Tage lang herrschte Ausnahmezustand am Bundesschulzentrum Traun. Das gesamte Schulgebäude, das 1600 Personen beherbergt wurde mit gelbem Band eingewickelt. Das vor ort Team machte die Lernzone in der Aula zur IDEENzone. Gemeinsam  mit SchülerInnen, PädagogInnen, Eltern, Verwaltungspersonal, Reinigungspersonal etc. wurden räumliche Lösungen entwickelt.

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Hörsching
Achtung: Baustelle!

In Hörsching machte sich die Bevölkerung darüber Gedanken, wie das historische Zentrum in Zukunft aussehen könnte und welche Veränderungen notwendig sind.

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Bereits seit einigen Monaten arbeitete der Ortsentwicklungsverein 'Liebenswertes Hörsching' in enger Zusammenarbeit mit der SPES Zukunftsakademie an einem Masterplan zur Orts- und Ortskernentwicklung von Hörsching. Nach fünf verschiedenen Bürgerbeteiligungsveranstaltungen mit dem Ziel der Ideensuche und -verfeinerung wurde es konkret. Die Bürger_innen konnten den Planer_innen bei der Arbeit zusehen und selbst aktiv an den konkreten Entwürfen mitarbeiten. Das Ziel dieser drei Tage war, die für die Zukunft von Hörsching beste Lösung durch die Einbindung aller Interessierten zu finden und den Weg für eine Realisierung zu ebnen.

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Zeillern
Wie bringt man Zeillern auf 560m2?

Ziel des Projektes war es in Zeillern einen Dorfplatz zwischen Kirche und Schloss entstehen zu lassen, für welchen eine Fläche von 560m² reserviert war.

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Neben der Zukunftsentwicklung des Gemeindegebiets stand vor allem das Schaffen eines neuen Mittelpunktes von Zeillern im Vordergrund. Das Pfarrheim wurde zu einem offenen Ideenhaus, sehr viele Bürgerinnen und Bürger kamen bei den Architekten vorbei und übergaben ihre Vorstellungen oder arbeiteten am Offenen Stammtisch aktiv mit. Entschieden hat sich die Bevölkerung für das Szenario „Roter Teppich“. Es verbindet Kirche, Schloss und Schlossinsel durch die Metapher eines roten Teppichs und sieht den Dorfplatz als einen Weg durch die Zeillerner Schätze im Zentrum.  Der rote Teppich ist ein dreidimensionales Band, das mit spirituellen, kulturellen und gesellschaftlichen Themen in unterschiedlicher Dichte aufgewertet wird. Es bietet den Zeillerner Raum ihre Feste zu feiern und auch seinen Gästen wie Pilger und Hochzeiter einen würdigen Ort zur Zelebrierung und zum Innehalten.

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Aschbach Markt
Wie schaut unser Zentrum 2020 aus?

Wie soll der Platz rund ums Rathaus in Zukunft gestaltet sein und was soll es dort geben? Wie soll sich Aschbach in den nächsten 10 Jahren entwickeln?

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Diese Fragen wurden im Rahmen der vor ort ideenwerkstatt in Aschbach beantwortet. Drei Tage lang, arbeiteten alle BürgerInnen mit den ExpertInnenn von nonconform architektur vor ort an gemeinsamen Vorschlägen für die Gemeinde und den neuen Rathausplatz. Die Aufgabe, eine ideale Lösung durch die Einbindung aller Beteiligten zu finden und den Weg für eine Realisierung zu ebnen, wurde sehr erfolgreich gelöst.

Ergebnis

Der Rathausplatz wird ein attraktiver Platz für Menschen mit einer Aufwertung der Gastgärten und einer permanenten Bühne. Das alte Rathaus wird ein Haus für initiative BürgerInnen, das innen entkernt und nach außen hin offen für alle ist. Neben einem Jugendzentrum wird es einen Raum für Kleingruppenveranstaltungen im Erdgeschoß und eine Biblio-Mediathek im Obergeschoß geben. An der Ostseite des Rathauses dient die ganzjährige Bühne als Veranstaltungsort ladet zum Verweilen ein. Auf dem Grundstück des Hermannhauses auf der Nordseite des Platzes wird ein Obstgarten geschaffen – ein Erholungsraum mitten im Zentrum des Mostviertels.

Beim neuen Gemeindezentrum haben sich die Bürger und Bürgerinnen für das Szenario „Rathaus-Passage“ entschieden, das aus zwei einander zugewandten Baukörpern besteht. Dadurch wird die Rathausplatzfläche erweitert und eine attraktive Verbindung zwischen Rathausplatz und Freibad geschaffen. Die dadurch entstehende Passage bietet eine interessante Lösung für die Mischung aus Einkaufen, Bürgerservice und Büros.

 

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Traismauer
Masterplan Innenstadt

Die Innenstadt von Traismauer enthält geschichtliche Spuren. Bei den Überlegungen für einen Masterplan wurden die wertvollen Teile des städtischen Ensembles gestärkt, weniger spannende Objekte für Erneuerung freigegeben um ein zeitgemäßes Weiterbauen der Stadt zu ermöglichen.

 

 

Ternitz
umi, owi aussi 2015

Entschieden hat sich die Bevölkerung für das Szenario „Roland Rainer Platz“. Dieses Szenario verbindet das historische Herrenhaus mit den Roland Rainer Bauten durch eine einheitliche Platzgestaltung und definiert damit die neue Mitte von Ternitz.

 

 

Stadt Haag
Rückkehr des Lebens in das Stadtzentrum

Ein temporäres Sommertheater, eine neue Hauptplatzgestaltung, Sanierung, Umnutzung und Zubauten einiger Häuser am Platz - Haag hat sich in den letzten 10 Jahren vom verschlafenen Ortskern zum pulsierenden (Kultur)zentrum gewandelt.

 

 

Helfenberg
Zukunftsentwicklung der Simonetta Textilfabrik

Für ein leerstehendes Fabriksgebäude wurde ein zukunftsweisendes Wohnen-und-Arbeiten-Konzept entwickelt.

 

 

Oftering
Das Vierkanterdorf

Zielsetzung war es, einen Dorfplatz zu finden und im Idealfall mit der Nahversorgung zu kombinieren. Ganz spontan ergab sich während der Ideenwerkstatt vor Ort auch ein neues Logo für den Ort. Oftering ist die Gemeinde mit den meisten Vierkantern (42 an der Zahl) in ganz Österreich.

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Zielsetzung war es, einen Dorfplatz zu finden und im Idealfall mit der Nahversorgung zu kombinieren, die eine größere Verkaufsfläche näher an die Bundesstraße sucht – das ganze ohne den Ortskern zu schwächen. Schließlich galt es noch die Frage zu klären, wie mit leer stehenden Gebäuden im Zentrum umgegangen werden sollte.

Bei der Abstimmung am Schlusstag der Ideenwerkstatt wurden von uns vier ganz unterschiedliche Szenarien vorgestellt, die aus den Ideen der Bevölkerung entstanden sind. Den meisten Zuspruch konnte die Idee „Spadtgut“ für sich gewinnen. Der Vierkanter vom "Spadt" befindet sich zwischen Ortszentrum und Umfahrungsstraße und könnte, nach einer erfolgreichen Verhandlung mit den Besitzern, durch Zubauten an der Ostseite ausreichend Raum für ein neues und innovatives Nahversorgungszentrum und eine Bank sowie ausreichend Parkplätze bieten. An der Westseite könnte der gewünschte Dorfplatz entstehen und die dadurch entstehenden Räume für Gastronomie, Musik und Jugendliche genutzt werden.

Neben diesem Hauptergebnis wurden noch weitere Vorhaben konkretisiert. So wurde weiters beschlossen, ein Biomassekraftwerk zu bauen, Wohnräume in leer stehenden Vierkanthöfen zu realisieren, einen Wirt im Zentrum zu errichten und ein Freilufttheater im Moarhof wurde angedacht.
Ganz spontan ergab sich während der Ideenwerkstatt vor Ort auch ein neues Logo für den Ort. Da während der Arbeit immer wieder das Thema Vierkanter auftauchte, und wir in diesem Zuge auskundschafteten, dass Oftering die Gemeinde mit den meisten Vierkantern (42 an der Zahl) in ganz Österreich ist, bezieht sich die neue Marketingschiene des Ortes darauf.

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Moosburg
Entwicklung der 1. österreichischen Bildungsgemeinde

Ausgezeichnet mit dem Holzbaupreis Kärnten 2011: Der Kindergarten in Moosburg /Kärnten wurde um 4 Gruppenräume erweitert und bildet den Auftakt zur Gestaltung des neuen Bildungscampus Moosburg.

 

 

Molln
Wie schaut das Gemeindezentrum der Zukunft aus?

Ziel war es, Szenarien zu entwickeln, die den Ortskern als lebendiges Zentrum für die Mollner Bevölkerung wiedererstehen lassen. Die Aufgabenstellung wurde seitens der Gemeinde um das zukünftige Projekt eines neuen Gemeindzentrums für Verwaltung und einem Musikheim erweitert.

 

 

Michaelnbach
Wo können Nahversorger und Dorfplatz verbunden werden?

Mit der vor ort ideenwerkstatt wurde ein Konzept für das ideale Zentrum für die Nahversorgung 2017 gesucht. Bei der Abstimmung zum Siegerprojekt entschied sich die Mehrheit für das Areal zwischen dem Gasthaus und dem Sportplatz. Es soll ein neues Nahversorgerzentrum mit Musikheim entstehen.

 

 

Maria Saal
Ortskernentwicklung und Gestaltung des Hauptplatzes

„kultur.schichten“ ist das Thema, mit dem die historische Komplexität und die Vielfalt der Geschichte Maria Saals aufgegriffen wurde. Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Pilgrampreis 2010, dem Landesbaupreis Kärnten 2008 und dem Staatspreis Consulting 2008


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Der Ortsbildveränderung in Maria Saal ging eine Zusammenarbeit mit Egger & Partner voraus. Auf deren Initiative gründeten die BewohnerInnen von Maria Saal den Verein „Wir Maria Saaler“, der die Voraussetzungen geschaffen hat, Maria Saal gemeinschaftlich zu verändern. In weiterer Folge wurde ein österreichweiter Wettbewerb zur Neugestaltung des Ortskerns ausgeschrieben. Die Gestaltung des Ortskern sollte der Forderung des Vereins nach gemeinschaftlich, sprich unter Mitarbeit der Bevölkerung, verändert werden. Gleichzeitig sollte die knapp 2000jährige Geschichte der Gemeinde in die Gestaltung mit einfließen. Die wichtigsten Ziele, welche von den BürgerInnen definiert wurden, waren Begrünung, die Zugänglichkeit und eine Lösung der Parkplatzsituation.

Basierend auf den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung schlugen wir einen freien Platz vor. Der Hauptplatz, der in Sichtbeziehung zum Kirchenareal mit Kapitelhaus und Dom steht, sollte als weltliches Zentrum dem geistlichen gegenüberstehen und Kirche und Gemeinde verbinden. Dabei fungiert er als Durchraum, da durch die behindertengerechte Umgestaltung der Hauptzugang zur Kirche nunmehr über den Hauptplatz und nicht mehr über die steilen Steige am Berghang erfolgen wird. Die benötigten Parkplätze wurden auf zwei Stellen – bei der Kirche und hinter der Mariensäule – konzentriert. Die Bepflanzung im Randbereich des Platzes und die in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt erfolgte Verlegung der Mariensäule lassen den Hauptplatz als freie Fläche wirken. Als Metapher der Kulturschichten reihen sich streng in Nord-Südrichtung verlaufende Streifen von hellen und dunklen Granitpflastersteinen aneinander und passen sich fließend den Höhenverläufen des Platzes an. Der Platz kann damit flexibel bespielt und für unterschiedliche Aktivitäten genutzt werden. Ein sanftes Gefälle hinab zur Bäckerei am Nordende wird so zur natürlichen Tribüne für ein open-air Konzert auf deren Terrasse.

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Fresach
Wie vernetzt sich die Landesausstellung mit dem Dorf?

In Vorbereitung auf eine Internationale Ausstellung wurden Überlegungen angestellt, wie sich die Gemeinde präsentieren sollte. Ergebnis der Entscheidung sind die Errichtung eines zentralen Informationszentrums sowie ein neu gestaltetes Erscheinungsbild des Dorfplatzes.

 

 

Bad Kleinkirchheim
St. Oswald – Wie wird aus einem Dorf ein Ressort?

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